Expo Park Newsletter 30/10/2019

Expo Park Newsletter 30/10/2019

Best Western Hotel „Der Föhrenhof“

Familie Bock investiert kräftig

Die Hoteliersfamilie Bock, die neben dem Parkhotel Kronberg auch das Best Western Hotel Der Föhrenhof bereits in vierter Generation führt, hat in modernes Design investiert und hat einen Teil des Drei-Sterne-Superior-Hauses in Hannover-Bothfeld neugestalten lassen. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten erstrahlen 75 Zimmer, die Flure sowie die Lobby und die hauseigenen Restaurants in neuem Glanz. „Wir freuen uns sehr und sind stolz darauf, unsere Gäste künftig in unseren frisch renovierten Räumlichkeiten zu empfangen“, sagt Oliver Bock. „Wir möchten Reisenden immer einen komfortablen Aufenthalt in unserem Haus garantieren – und da gehört ein frisches, hochwertiges Design mit dazu“, erläutert Bock weiter.

 

 

 

 

 

 

Digitale Mobilität im Gebäude mit Schindler

Ein Aufzug ist ein Fahrstuhl ist ein Lift. Schindler, weltweit Nummer zwei als Hersteller für Aufzug- und Fahrtreppen, ist Spezialist für die vertikale Mobilität im Gebäude. Das Schweizer Familienunternehmen ist ein Milliardenkonzern, der längst aus dem „Aufzugschacht“ getreten ist und den Transport von Menschen mit Smart-Home-Diensten digital vernetzt hat. Ob Einlasskontrolle, Steuerung von Besucherströmen oder die Zufahrt zur Tiefgarage – alles ist miteinander verzahnt und über eine App steuerbar. Jürgen Blank, Leiter Projektgeschäft und neue Technologien bei Schindler Deutschland, gewährte als Referent der Expo Lounge einen spannenden Ausblick, wohin die digitale Mobilität im Gebäude geht. Knapp 30 Gäste lauschten, genossen und netzwerkten in den Räumen der Schindler-Niederlassung Nord im Expo Park.

 

Pavillon steht zum Verkauf

Die Landeshauptstadt Hannover möchte den deutschen Pavillon wieder verkaufen. Das sickerte rund um die Immobilienmesse „Expo Real“ durch. Bis dahin hatte die Verwaltung mit Verweis, die Immobilie als Flüchtlingsunterkunft bevorraten zu müssen, jede Diskussion um eine Nachnutzung im Keime erstickt. In der Hochphase der Flüchtlingswelle hatte die Stadt die Immobilie 2015 für 5,5 Millionen Euro der Wund-Gruppe abgekauft und hier bis zu 350 Flüchtlinge in Zelten untergebracht Der Pavillon erfüllt bis heute nicht geltenden Brandschutzauflagen und kann daher nicht als Eventfläche genutzt werden.

 

Die verbindliche Anmeldung zum Newsletter bitte per Mail an: manuela.aufermann@klingenberg.org

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